... dann sind wir wieder zurück in Deutschland!!!
Ja, unsere Woche Strandurlaub ist auch schon wieder rum. Wir hatten echt eine schöne Woche mit Sonnenschein, Strand und Meer. Koh Chang ist eine wundervolle Insel, auf der man gut relaxen kann.
Heute ist unser vorletzter Tag in Siem Reap. Morgen heißt es dann endgültig von allen Abschied nehmen. Natürlich sind wir traurig, weil wir die Menschen und vor allem die Kinder aus dem Heim echt lieb gewonnen haben. Auf der anderen Seite freuen wir uns schon wieder auf die schwäbische Heimat mit allem was dazugehört wie Spätzle, Kartoffelsalat, deutsches Brot usw..
Am Dienstag geht es dann mit dem Bus (12 Stunden Fahrt) zurück nach Bangkok, wo wir noch 2 Tage verbringen werden. Am Donnerstagabend geht es dann an den Flughafen und nachts startet unser Rückflug. Am Freitag werden wir dann wieder in Deutschland erreichbar sein.
An dieser Stelle wollten wir uns noch einmal ganz herzlich bei Euch allen für eure Unterstützung in der Zeit bedanken.
An erster Stelle wollten wir uns aber bei Gott für all seine Bewahrung, seinen Segen, seinen Schutz und die erlebten Gebetserhörungen bedanken.
Es war für uns beide eine echt wunderschöne neue Erfahrung und natürlich unvergesslich. Wir sind sehr dankbar, dass wir diese Zeit auch zu zweit erleben durften.
Also bis bald in aller Frische…
Gottes Segen
Torte und Reni
Sonntag, 22. August 2010
Donnerstag, 12. August 2010
In 2 Wochen geht es schon wieder HEIM nach Deutschland...
Ja, die Zeit rast nur so und wir können es gar nicht glauben, dass schon 4 Monate vorbei sind.
Letzten Sonntag hatten wir wieder unsere 3 Gottesdienste. Torte hat in 2 von ihnen gepredigt und sie waren echt gesegnet. Dafür sind wir Gott dankbar.
Montags haben wir uns dann nach Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha aufgemacht. Wir sind hier ja schon viel mit dem Bus gereist, aber dieses war eine der schlimmsten Fahrten, die wir je gemacht haben. Der Bus ist erstens über eine Stunde verspätet losgefahren, dann war der Bus sehr dreckig und kaputt und Torte hatte keinen Platz für seine langen Beine. Außerdem war unser Busfahrer total „crazy“, er ist gerast und hat seine sehr laute Hupe die ganze Fahrt über betätigt. Froh, dass nichts passiert ist, sind wir dann nach 6 Stunden in Phnom Penh angekommen und sind erstmals einer Münchnerin über den Weg gelaufen. Sie hat jemanden für eine Bootstour auf dem Mekong River gebraucht, damit man sich die Kosten teilen kann. Somit haben wir dann eine sehr entspannte Fahrt auf dem Mekong gemacht, welches echt sehr schön war. Anschließend haben wir den Abend gemütlich in einem deutschen Restaurant mit super leckerem Essen ausklingen lassen.
Dienstags hatten wir dann das volle Programm: Royal Palace, Killing Fields, S-21 (Konzentrationslager während dem Khmer Rouge) und Russenmarkt. Es war echt interessant, die Geschichte von Kambodscha ein bisschen näher kennen zu lernen, welche der deutschen Geschichte ähnelt. Auf dem Russenmarkt haben wir mal wieder viele Dinge eingekauft und gefeilscht wie die Wilden.
Am Mittwoch sind wir diesmal mit einer anderen Busgesellschaft nach Battambang, der zweitgrößten Stadt in Kambodscha gefahren, um dort mit dem „Bamboo Trail“ zu fahren. Abends sind wir dann in einem voll gepackten Taxi mit 6 Personen plus einem Kind wieder nach Siem Reap gefahren. Insgesamt hatten wir 3 schöne, aber volle Tage.
Gestern waren wir hier im Krankenhaus, um einen Krankenbesuch bei einer amerikanischen Mitarbeitern von der Organisation PCL zu machen. Sie hat Nierensteine und eine Darmentzündung. Ihr könnt bitte für sie beten, da wenn es ihr nicht besser geht, sie nach Bangkok zur Operation gebracht werden muss. Abends hatten wir unsere letzte Gebetsstunde im Kinderheim.
Heute werden wir mit dem Jugendteam noch zum Abschluss gemeinsam essen gehen. Sonst bereiten wir uns langsam auf unsere Abreise und Torte auf seine letzten Predigtdienste vor.
Morgen verabschieden wir uns für einen einwöchigen Strandurlaub nach Thailand, um noch ein bisschen Entspannung vor Deutschland zu bekommen.
Gottes Segen
Torte und Reni
Letzten Sonntag hatten wir wieder unsere 3 Gottesdienste. Torte hat in 2 von ihnen gepredigt und sie waren echt gesegnet. Dafür sind wir Gott dankbar.
Montags haben wir uns dann nach Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha aufgemacht. Wir sind hier ja schon viel mit dem Bus gereist, aber dieses war eine der schlimmsten Fahrten, die wir je gemacht haben. Der Bus ist erstens über eine Stunde verspätet losgefahren, dann war der Bus sehr dreckig und kaputt und Torte hatte keinen Platz für seine langen Beine. Außerdem war unser Busfahrer total „crazy“, er ist gerast und hat seine sehr laute Hupe die ganze Fahrt über betätigt. Froh, dass nichts passiert ist, sind wir dann nach 6 Stunden in Phnom Penh angekommen und sind erstmals einer Münchnerin über den Weg gelaufen. Sie hat jemanden für eine Bootstour auf dem Mekong River gebraucht, damit man sich die Kosten teilen kann. Somit haben wir dann eine sehr entspannte Fahrt auf dem Mekong gemacht, welches echt sehr schön war. Anschließend haben wir den Abend gemütlich in einem deutschen Restaurant mit super leckerem Essen ausklingen lassen.
Dienstags hatten wir dann das volle Programm: Royal Palace, Killing Fields, S-21 (Konzentrationslager während dem Khmer Rouge) und Russenmarkt. Es war echt interessant, die Geschichte von Kambodscha ein bisschen näher kennen zu lernen, welche der deutschen Geschichte ähnelt. Auf dem Russenmarkt haben wir mal wieder viele Dinge eingekauft und gefeilscht wie die Wilden.
Am Mittwoch sind wir diesmal mit einer anderen Busgesellschaft nach Battambang, der zweitgrößten Stadt in Kambodscha gefahren, um dort mit dem „Bamboo Trail“ zu fahren. Abends sind wir dann in einem voll gepackten Taxi mit 6 Personen plus einem Kind wieder nach Siem Reap gefahren. Insgesamt hatten wir 3 schöne, aber volle Tage.
Gestern waren wir hier im Krankenhaus, um einen Krankenbesuch bei einer amerikanischen Mitarbeitern von der Organisation PCL zu machen. Sie hat Nierensteine und eine Darmentzündung. Ihr könnt bitte für sie beten, da wenn es ihr nicht besser geht, sie nach Bangkok zur Operation gebracht werden muss. Abends hatten wir unsere letzte Gebetsstunde im Kinderheim.
Heute werden wir mit dem Jugendteam noch zum Abschluss gemeinsam essen gehen. Sonst bereiten wir uns langsam auf unsere Abreise und Torte auf seine letzten Predigtdienste vor.
Morgen verabschieden wir uns für einen einwöchigen Strandurlaub nach Thailand, um noch ein bisschen Entspannung vor Deutschland zu bekommen.
Gottes Segen
Torte und Reni
Freitag, 6. August 2010
Schon wieder ist eine Woche vorbei...
Ja, so schnell geht es. Wir können es kaum glauben, aber in 3 Wochen sind wir schon wieder in Deutschland.
Am Montag war ein Team aus Australien da und hat ein Kids-Programm für die Kinder aus dem Heim gemacht. Die Kinder waren wie immer begeistert.
Am Dienstag stand ein weiteres Highlight auf dem Programm: Der Besuch des Koulen – Mountain mit Wasserfall. Es war echt ein gigantischer Wasserfall und man konnte direkt am Wasserfall schwimmen. Das Wasser war zwar kalt, aber angenehm wegen der Hitze. Wir hatten gutes Wetter ohne Regen, dafür sind wir Gott echt dankbar. Zur Zeit regnet es jeden Tag für ein paar Stunden, da ja Regenzeit ist.
Am Mittwoch haben wir wieder „Sunday School“ im Kinderheim gemacht und die Geschichte von Joseph beendet.
Am Donnerstag hatte ich meinen letzten klinischen Einsatz und er war echt gut. Abends hatten wir wieder unsere Gebetsstunde.
Am Freitag hatten wir wieder Jüngerschaftskurs und nachmittags das Teaching für die Jugendlichen mit anschließendem Fußballtraining.
Heute ziehen wir wieder in unser kleines Appartment um, da die Missionare zurückkommen. Wir sind froh für die Zeit, die wir hier verbringen konnten, aber inzwischen riecht das Wasser, das hier immer noch steht, sehr schlecht und es zieht natürlich viele Moskitos an.
Gottes Segen
Torte und Reni
Am Montag war ein Team aus Australien da und hat ein Kids-Programm für die Kinder aus dem Heim gemacht. Die Kinder waren wie immer begeistert.
Am Dienstag stand ein weiteres Highlight auf dem Programm: Der Besuch des Koulen – Mountain mit Wasserfall. Es war echt ein gigantischer Wasserfall und man konnte direkt am Wasserfall schwimmen. Das Wasser war zwar kalt, aber angenehm wegen der Hitze. Wir hatten gutes Wetter ohne Regen, dafür sind wir Gott echt dankbar. Zur Zeit regnet es jeden Tag für ein paar Stunden, da ja Regenzeit ist.
Am Mittwoch haben wir wieder „Sunday School“ im Kinderheim gemacht und die Geschichte von Joseph beendet.
Am Donnerstag hatte ich meinen letzten klinischen Einsatz und er war echt gut. Abends hatten wir wieder unsere Gebetsstunde.
Am Freitag hatten wir wieder Jüngerschaftskurs und nachmittags das Teaching für die Jugendlichen mit anschließendem Fußballtraining.
Heute ziehen wir wieder in unser kleines Appartment um, da die Missionare zurückkommen. Wir sind froh für die Zeit, die wir hier verbringen konnten, aber inzwischen riecht das Wasser, das hier immer noch steht, sehr schlecht und es zieht natürlich viele Moskitos an.
Gottes Segen
Torte und Reni
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